Cold Plunge: Eisbaden mit Wim Hof 

Sich eisiger Kälte auszusetzen, am besten unbekleidet und nur bewaffnet mit einer speziellen Atemtechnik, klingt nicht gerade verlockend? Sollte es aber! Denn diese drastische Methode hält zahlreiche Benefits bereit, entfesselt ungeahnte Kräfte und eine heilende Wirkung, verspricht einen gesunden Körper und eine glückliche Geisteshaltung. Erfunden hat sie ihr Namensgeber Wim Hof, auch bekannt als „The Iceman“. Der Holländer hält 26 Weltrekorde, darunter für die Verweildauer von einer Stunde und 53 Minuten im Eisbad, für 66 Meter unter einer Eisschicht schwimmen, einen kompletten Marathon nahe des Polarkreises bei minus 20 Grad Celsius laufen und den Mount Everest beinahe unbekleidet bis hinter die sogenannte Todeszone auf 7.500 Metern besteigen. Sein Motto: „You are stronger than you think you are“. Inzwischen gibt es auf der ganzen Welt Anhänger dieses speziellen Eisbadens und sogenannte Wim Hof Method Instructor, die Hofs einfache aber unglaublich erfolgreiche Methode mit den drei Säulen Atmung, Kälte und Commitment oder auch Mindset weitergeben. Wir sprachen mit einem Profi unter ihnen: Daniel Ruppert ist Architekt, Extremsportler und Wim Hof Method Instructor und hat bereits über 4.500 Leute ins Eis begleitet. Er coacht Firmen und Privatpersonen, insbesondere unter den Gesichtspunkten Resilienz, Stressmanagement und Burnout Recovery. An jedem Wochenende finden Kurse bei ihm statt, es sei denn, er ist gerade mit einer Gruppe bei minus 15 Grad in den Bergen unterwegs. Wie er seine Teilnehmer vorbereitet, wozu der Körper dank der Wim Hof Methode fähig ist und wie man sich ins Abenteuer Eisbad wagt, erklärt er im Interview. 

Hallo Daniel, du bist ein sogenannter Wim Hof Method Instructor, kannst du uns erklären, wie du zur Wim Hof Methode gekommen bist? 
Als Architekt bin ich früher zwischen Berlin und Peking gependelt, um Firmen in Nordchina in ökologischer Bauweise zu beraten. Mir hat nichts gefehlt, ich liebte meinen Job, habe immer 150 Prozent gegeben. Irgendwann bin ich aber nicht mehr mit der Erschöpfung zurecht gekommen. Nach meinem ersten Burnout habe ich mich in den asiatischen Kampfsport gestürzt, nur leider mit einer ähnlichen Intensität wie zuvor in die Arbeit. Das hat es also nicht besser gemacht, sondern zu einem zweiten, körperlichen Zusammenbruch geführt. Über den Kampfsport bin ich auch zur Kampfkunst gekommen, zur Meditation und zu Qigong aber da war es schon zu spät, mein Körper wollte einfach nichts mehr machen. Bei meiner endgültigen Abreise aus China sind mir dann zum ersten Mal Eisbader aufgefallen, sechs alte Leute, die in Peking bei minus zehn Grad in einen Badesee stiegen und anschließend im Bademantel am Ufer Schach spielten und ganz offensichtlich bester Dinge waren. Mir war schon kalt vom Zusehen und ich hab das in dem Moment nicht verstanden. Aber ich fragte mich schon, was mich von diesen älteren Leutchen unterscheidet. Im Flieger bin ich dann zufällig auf eine BBC Reportage über einen verrückten Holländer gestoßen, „The Iceman“, und das war Wim Hof. Als ich dann zurück in Berlin war, hat mich ein Freund davon überzeugt, mit ihm einen Online Kurs zu machen, das war zufällig der klassische, alte Fundamentals Kurs von Wim Hof. Ich wollte zunächst absolut nicht in die Kälte, hab aber schließlich diszipliniert mitgemacht, also jeden Morgen die Atemübungen und kalt duschen – und fand’s grauenhaft. Aber irgendetwas in mir hat dann doch angefangen es zu mögen. Ich fühlte mich auf einmal so energetisch. Die Wirkung der Kälte auf die Hormone ist unglaublich – aber dazu kommen wir später. Das ist jetzt 13 Jahre her. 

Im Winter sieht man auch hierzulande gelegentlich Eisbader, wie du sie in Peking gesehen hast. Was ist der Unterschied zwischen herkömmlichem Eisbaden und der Wim Hof Methode? Brauche ich die, um ins kalte Wasser zu gehen oder erleichtert sie mir die Kälte? 
Die Wim Hof Methode ist nicht unbedingt nur eine Methode um ins Eis zu gehen, sie ist viel mehr als das. Die Methode basiert auf drei Säulen, der Atmung, der Kälte und dem Mindset, auch Commitment oder Fokus genannt. Im Deutschen könnte man Geisteshaltung sagen aber Mindset beinhaltet auch eine Überzeugung oder Überzeugungskraft, die man bewusst einsetzt, um durchzuhalten. Man könnte sogar sagen, dass die Atmung und die Kälte den Mindset bedingen. Dazu muss man begreifen, dass die eigenen Zellen auf äußere Einflüsse, wie zum Beispiel Kälte, reagieren. Sie verändern ihren Stoffwechsel, ihre Chemie und ihre Hormone, um zu überleben. Der Sekundäreffekt, der dann auftritt, ist ein Benefit für den ganzen Körper. Wenn sich meine Hormone durch den Impuls Kälte ändern, haben diese Hormone gleichzeitig eine reparierende Wirkung auf alle Zellen im Körper. Durch die spezielle, intensive Atemtechnik verändere ich wiederum meinen Säure-Basen-Haushalt im Blut. Ich baue Energie auf und fördere gleichzeitig ein ruhiges Nervensystem, das macht der Körper automatisch, man sagt auch parasympathisch (abgeleitet vom unwillkürlichen bzw. vegetativen Nervensystem, Anm. d. R.). Wenn ich nun in die Kälte gehe, schießt zunächst das Adrenalin ein, ein gutes Hormon um das Immunsystem zu stärken. Dann kommt die Atmung dazu, die mein Nervensystem beruhigt und ich kann mich im Eiswasser entspannen. Und in dem Moment in dem ich mich entspanne, habe ich nicht nur meine Biochemie und meine Hormone unter Kontrolle, ich hab gleichzeitig die Kontrolle über meine Aufregung, meinen Stress. Denn Eis bedeutet erst einmal Stress. Was also den einfachen Eisbader von einem Wim-Hof-Eisbader unterscheidet: Der Wim-Hof-Eisbader hat am Anfang auch mit Aufregung zu tun, das Adrenalin ist bei beiden gleich. Aber er kann die Reaktion darauf, typischerweise Panik zum Beispiel, kontrollieren und die Kälte viel besser verarbeiten. Durch seine Atemtechnik kommt er zur Ruhe und die Kälte stellt keine Bedrohung mehr für ihn dar. Er kann sich entspannen und genießen. 

Welche weiteren Auswirkungen hat ein Wim Hof Eisbad auf meinen Körper, außer dass ich mit Kälte besser zurecht komme? 
Viele. Aus medizinischer Sicht: Die Hormone und die Körpertemperatur sind reguliert, die Zellen sind repariert, rote und weiße Blutkörper sind ausgeglichen, das Immunsystem gestärkt, das Nervensystem ist ausbalanciert. Man ist gleichzeitig ruhiger und leistungsfähiger, konzentrierter und entspannter und schläft besser. Ein Aha-Effekt, den ich nachhaltig spüre: Als Architekt war ich viel auf Baustellen, das sind absolute Stresszentren. Es ist chaotisch, viele Leute arbeiten parallel an Dingen, die dramatisch schief laufen können und man muss alles im Griff und einen klaren Kopf haben. Plötzlich habe ich gemerkt, dass ich dort viel ruhiger unterwegs bin, das hat mir auch mein Puls-Tracker bestätigt. Bei stressigen Meetings habe ich manchmal die Augen geschlossen und mich innerlich ins Eis gesetzt. Allein die Vorstellung hat in meinem Körper biochemisch die gleichen Reaktionen hervorgerufen und mich ausgeglichen. Das ist das Mindset. Da habe ich gemerkt, dass ich mein Stresslevel selbst kontrollieren kann. 

Die Wim Hof Methode kann also auch außerhalb des Eisbads ein Werkzeug sein, um sich zu regulieren, sozusagen mit einer innerlichen kalte Dusche?
Genau. Dank der Methodik und des Trainings mit natürlichen Stressoren kann man sich in stressigen Situationen regulieren. Mich hat nichts mehr aus der Ruhe gebracht. Denn, mal ehrlich, nichts ist schlimmer als ein Eisbad! Wenn ich das physisch kontrollieren kann, kann ich auch nervige Telefonanrufe und andere schwierige Situationen managen. Und wenn es besonders stressig ist, mache ich im Anschluss an die Arbeit kurz an einem See halt und nehme einen drei-Minuten-Dip im kalten Wasser. Das funktioniert aus meiner Erfahrung immer.

Wie funktioniert diese besondere Atemtechnik nach Wim Hof? 
Es ist eine sehr intensive, sehr tiefe Atemtechnik, beinahe ein Hyperventilieren. Man atmet kontrolliert in die gesamte Lunge ein, füllt sie mit Luft und lässt diese wieder kraftvoll raus. Dadurch verändert man bereits seinen Säure-Basen-Haushalt, seine Biochemie im Körper. Nach ein paar Frequenzen wird die Luft angehalten. Der Sauerstoffgehalt im Blut sinkt und dein Gehirn schaltet Teile selbständig einfach ab. Der multisensorische Neokortex, dein plapperndes „Monkey Mind“, wird ausgestellt und du kommst in eine Stille. Gleichzeitig, als instinktives Gefahrenverhalten, werden andere Areale der linken und rechten Gehirnhälfte, also rationale und irrationale Bereiche, synchron aktiviert. Wenn man das trainiert, also den Umgang mit Sauerstoffmangel und Sauerstoffzufuhr durch diese Atemtechnik, werden die Toleranzschwellen ausgebaut, der Umgang mit Stress bereits verbessert. Gleichzeitig werden Entzündungen im Körper reduziert, das Immunsystem wird gestärkt und viele weitere medizinische nachweisbare positive Effekte erzielt, alleine durch die Atemtechnik.

Du würdest also sagen, die Atmung alleine bringt auch schon was für den Körper und das Wohlbefinden? 
Ja, unbedingt. Man kann Atmung und Kälte auch einzeln trainieren und erzielt positive Effekte. Die beiden Säulen bedingen einander nicht, deshalb können Leute ja auch Eisbaden oder Kneippkuren machen, ohne spezielle Atemtechnik. Oder ihre Atemtechnik trainieren, zum Beispiel mit Pranayama aus dem Yoga, ohne ins Eis zu gehen. Aber, und das ist das Außergewöhnliche, die Wim Hof Methode verbindet die beiden Techniken so gut miteinander, dass sie einander potenzieren. 

Seit du regelmäßig die Wim Hof Methode angewendet hast, konntest du große Erfolge als Kampfsportler verzeichnen, hast deutsche Meisterschaften gewonnen und du sagst auch dein Burn Out sei verschwunden. Sicher viele Gründe, um dabei zu bleiben. Wie bist du schließlich vom Anwender zum Instructor geworden? 
Ich bin schon regelmäßig mit anderen Leuten ins Eis gegangen, als ich schließlich vor fünf Jahren den Instructor gemacht und mich zertifizieren lassen hab. Irgendwann habe ich dann mein Architektendasein komplett aufgegeben, heute bin ich Fulltime Coach. 


Deine Ausbildung hast du bei Wim Hof selbst gemacht und ihn kennengelernt. Was ist das für ein Typ?
Ein unglaublicher, krasser, toller und verrückter Typ. Die Begegnung mit ihm persönlich hat mir gezeigt, wie man sein kann, wenn man nicht nur an seine Grenzen geht, sondern seine Grenzen aufgibt. Wir haben eine extreme Erfahrung geteilt, wir waren bei minus 37 Grad Celsius, 90 km/h Windgeschwindigkeit und ohne Bekleidung in den schneebedeckten Bergen unterwegs. Ich mache inzwischen Winterschwimmen, Gletschertouren und demnächst auch Eistauchen. Aber diese Erfahrung mit Wim hat mir gezeigt, was der Körper kann und wozu wir im Stande sind. 

Aber ist das nicht auch gefährlich, egal wie gut du dich trainieren und deine körperlichen Funktionen vorbereiten und deinen Mindset anknipsen kannst? Was ist zum Beispiel mit Erfrierungen? 
Ich hatte zwei erfrorene Zehen aber die hab ich wieder hinbekommen, die sind zum Glück noch dran. Man kann also nicht alles mit dieser Methode schaffen, das stimmt. Man muss auf seinen Körper hören, der sagt, wann Schluss ist, und sich einen gesunden Respekt bewahren, auch vor der Kälte. Denn gegen die Kälte kann man auf Dauer nicht gewinnen, das muss einem klar sein. Aber man kann sich mit ihr verbinden und Energie tanken, durch den eigenen Stoffwechsel und die Zellveränderung. Und das hält nicht nur fit und gesund, sondern macht auch extrem glücklich. Nicht nur mich, ich höre das auch regelmäßig von meinen Teilnehmern. 

Du gibst inzwischen jedes Wochenende Wim Hof Kurse. Wie laufen die bei dir ab? 
Grundsätzlich läuft das überall ähnlich ab, die Grundlagen müssen bei jedem Instructor gleich sein, das ist streng von der Wim Hof Academy vorgegeben und das ist auch gut so, da kann keiner einfach machen, was er will. Wir beginnen sofort mit der ersten Säule Atmung. Ich zeige die Technik und erkläre, was Atmen ist und macht. Dann leite ich die liegenden Teilnehmer vier Runden lang in der Wim Hof Atmung an. Anschließend lasse ich sie ein paar Minuten zur Ruhe kommen. Wir machen eine Pause, essen etwas und haben Gelegenheit, die Erlebnisse währen der Atmung zu teilen. Das kann auch mal emotional werden, manche empfinden Glück und sind gelöst, andere spüren besonders beanspruchte Stellen ihres Körpers. Anschließend kommt ein Theorieblock, in dem ich die Methode erläutere, wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse teile und die sogenannte Thermogenese, die Wärmebildung durch Stoffwechselaktivität erkläre. Dann geht es los, wir machen uns mit dem berühmten Horse Stance aus der Kampfkunst warm, den man immer sieht, bevor Leute nach Wim Hof ins Eiswasser gehen: Man steht in der Hocke, um alle Muskeln anzusprechen, ohne den Blutfluss zu erhöhen. Die Beine produzieren nun Hitze. Durch das Hin- und Herschieben der Arme und die geräuschvolle Atmung erzeugen Rücken- und Brustmuskulatur ebenfalls Hitze. Durch die Bewegung und die Atmung wird der Stoffwechsel angekurbelt. Der Körper ist nun ausgerüstet für die bevorstehende Herausforderung. Und dann gehen wir ins Eis. Ich begleite die Teilnehmer, erinnere sie an das, was sie gelernt haben und wozu sie im Stande sind. Durch langsames Einatmen und langes Ausatmen kriegen die Teilnehmer ihr Mindset in den Griff. Die Herzfrequenz nimmt ab, alle werden ruhig. So überspielen sie den Kältereiz und gehen ins Wasser. Und es gehen alle rein. Einige brauchen einen Moment, andere kriegen das sofort hin aber alle gehen ins Eiswasser. 

Du sagst, es gab bisher niemanden, der das bei dir nicht geschafft hat. Gibt es Personen, denen du davon abraten würdest? 
Prinzipiell ist jeder fürs Eisbaden geeignet. Aber es gibt natürlich ein paar Umstände, unter denen man es nicht empfiehlt oder einen ärztlichen Rat voraussetzt, zum Beispiel wenn jemand schwanger ist. Es ist nicht so, dass eine schwangere Frau kein Eisbad nehmen könnte, es gibt auch welche, die das tun. Aber die Informationslage dazu ist noch sehr dünn. Epilepsie ist ebenfalls eine Kontraindikation, schwerer Bluthochdruck sowie eine bestimmte Nebennierenschwäche, bei der man kein Adrenalin produzieren kann. Personen mit diesen Vorzeichen können leider nicht oder nur mit ärztlicher Zustimmung oder aber eingeschränkt mitmachen, also vielleicht nur die Atemtechnik oder nur kalt duschen oder ein Bad überhalb acht Grad Celsius nehmen und sich langsamer herantasten.

Und nach dem Eisbad gibt’s ein Bier zur Belohnung?
Nein, bloß keinen Alkohol danach! Nach dem Eisbad gehen wir wieder in die Bewegung. Die Wim Hof Methode ist schon bekannt für den Satz: „It’s not over yet“, es ist noch nicht vorbei! Der Körper muss nun wieder warm werden, also zurück in den Horse Stance und zum „Uuh“ und „Aah“, zu dem man atmet und die Arme bewegt. Wichtig ist, den Körper von innen mit speziellen Übungen aufzuwärmen und nicht durch etwa Kleidung von außen. Aber die Leute haben ohnehin ein unbändige Energie, wenn sie aus dem Eisbad kommen, man ist nicht überdreht aber man hat so eine Power und möchte sich bewegen. Einmal, weil man ein Erfolgserlebnis hatte, man hat etwas bewältigt und fühlt sich großartig. Und dann hat man natürlich noch Adrenalin im Blut. Zum Abschluss kann man noch mal sein Erlebnis mit den anderen teilen. Im Nachgang bekommen alle von mir noch eine Email, in der die Atemtechnik nochmals beschrieben ist und mit Alltagstipps, wenn man weiter machen möchte.

Wie kann man denn Wim Hof in seinen Alltag integrieren, auch wenn man nicht jeden Tag in ein Eisbad springen kann?
Aus medizinischer Sicht sind 1,5 Minuten kalt duschen optimal, man kann auch klein anfangen und das allmählich steigern. 

Was würdest du sagen, ist dein Haupt-Benefit, seit du Wim Hof praktizierst und warum würdest du die Methode (beinahe) jedem ans Herz legen? 
Bereits das erste Eisbad verändert einen, es ordnet die Dinge neu, macht alles klarer. Das hat nichts mit Flucht vor der Realität zu tun, sondern mit Tiefe, Akzeptanz und Energie. Mein Haupt-Benefit ist, dass ich gleichermaßen stark und entspannt in jeden neuen Tag starte und für meinen Alltag ein Resilienz-Werkzeug an die Hand bekommen habe, um genau das zu bleiben. Ich bin ruhig und glücklich. So simpel ist das und es ist alles in einem drin. 

Vielen Dank lieber Daniel, für das nette, informative Gespräch.

Daniel Ruppert ist Wim Hof Instructor Level 2 (d.h. er hat bereits mehr als 10 Fundamentals Kurse mit exzellenter Bewertung abgeschlossen und darf auch sogenannte Wim Hof Erfahrungsreisen und Advanced Workshops unter extremen Wetterbedingungen durchführen) und bietet Wim Hof und weitere Kurse, Coachings und Workshops für Firmen und Privatpersonen im gesamt deutschsprachigen Raum an. Hier geht’s zu seiner Website und seinem Angebot: https://danielruppert.de/

Ihn und weitere Wim Hof Instructor findet man auch hier: https://www.wimhofmethod.com/instructors

Bilder Credit: Daniel Ruppert

Erschienen bei The Outdoors